ZELL-MEDITATION®:

GRUNDLAGEN:
Eine "normale" Körperzelle des Menschen redet, schwätzt und flüstert ununterbrochen mit ihren Nachbarzellen und auch mit solchen, die sich in entfernteren Bereichen des Körpers befinden. Das mag merkwürdig klingen, doch die Wissenschaft ist in den letzten Jahren immer neuen Kommunikationssignalen der Zellen auf die Spur gekommen, mit deren Hilfe sie Konversation betreiben. Zellen können sich auch über grosse Distanzen hinweg ‹anbrüllen›, etwa, wenn eine Gehirnzelle einer Zehenzelle Informationen übermittelt.

Zellen sind keine mit Flüssigkeit gefüllten Säcke, sondern hochkomplexe Gebilde mit vielen Abteilen und Verbindungswegen. Zellen kommunizieren mit Hilfe von Eiweissstoffen und Hormonen. Die Eiweisse verhalten sich dynamisch, d. h. sie wechseln in der Zelle ständig ihren Standort, interagieren mit andern Eiweissen, oder verlassen die Zelle ganz spontan. Das alles deutet auf eine schier unbegreifbare Komplexität und Dynamik. Da gibt es ‹long-distance›-Signale oder solche, die nur zum Flüstern zwischen zwei Nachbarzellen gebraucht werden.

Zellen kommunizieren auch mit elektrisch geladenen Ionen, elektrischen Potenzialen und Elementarteilchen (neueste Forschungen zeigen, dass Zellen auch mit Hilfe von Licht (Biophotonen) kommunizieren. Zum Erstaunen der Wissenschaft setzen sie zudem aufgelöste Gase als Kommunikationsmittel ein, wie z. B. das Gas Stickoxid.

Jede einzelne Zelle unseres Körpers wird konstant bombardiert mit hunderten von verschiedenen Signalen. Sie entscheidet, welche Signale für sie relevant sind und welche sie nicht beachten muss, sie antwortet auf bestimmte Signale und reagiert auf andere, z.B. mit der Einleitung gewisser Stoffwechselvorgänge.

Noch sind die Kommunikationsprozesse zwischen den menschlichen Zellen sowie auf der Ebene der (die Zellen bildenden) Moleküle kaum erforscht und damit ungeklärt. Man geht aber davon aus, dass sich die Kommunikation der Zellen und Moleküle nicht nur auf den Austausch von Informationen bezieht, sondern dass auf der submikroskopischen Ebene totipotenter Zellen Wissen in Form von hochkomplexen Bauplänen und "Software-Programmen" vorhanden ist, das die komplette Architektur zur Entwicklung eines vollständigen Menschen mit all seinen körperlichen und geistigen Fähigkeiten beinhaltet.

Prof. Dr. Günter Schäfer (Institut für Biochemie, Universität zu Lübeck) spricht in diesem Zusammenhang von molekularen Nachrichtenketten und stellt fest: "Die wechselseitige Erkennung von Molekülen ist ein grundlegendes Prinzip aller biochemischen Vorgänge. Nichts anderes als dies ist der Kern aller Lebensvorgänge."

Im Fokus dieses Seminars
steht deshalb auch
• der Dialog mit den Zellen und deren elementaren Bestandteilen, den Molekülen und Quanten;
• das Erlernen und Trainieren spezieller Meditationstechniken, die eine direkte Kommunikation mit den Zellen fördern und - im Falle einer Erkrankung - die Selbstheilungskräfte der betroffenen Zellbereiche gezielt reaktivieren (bitte beachten Sie hierzu auch mein Seminar Training der Selbstheilungskräfte).

Kosten: 2-Tages-Seminar (max. 10 Teilnehmer): 370,- Euro/Person inkl. Übernachtung und Verpflegung (Frühstück, Mittag- und Abendessen.
Termine: Auf Anfrage, jeweils von 10-12 und 15-18 Uhr.
Einzelseminare sind möglich, gerne auch bei Ihnen vor Ort. Preis auf Anfrage.